Ablauf der Sitzungen

Beim ersten Termin interessiert sich der Physiotherapeut für die medizinische Vorgeschichte des Patienten (Anamnese) und nimmt - auch wenn er über einschliessende und eventuell ausschliessende Elemente der ärztlich gestellten Diagnose verfügt - eine gezielte klinische Untersuchung vor, um eine physiotherapeutische Diagnose zu stellen. Diese Diagnose oder Erstbilanz erfolgt mithilfe physikalischer Tests und spezifischer Messungen. So werden die Beschwerden, Fähigkeiten und Einschränkungen des Patienten identifiziert.

Nach Erstellung der Erstbilanz bestimmt der Physiotherapeut die Details der erforderlichen Behandlung zur Erreichung der gewünschten therapeutischen Ziele. Dies erfolgt in Absprache mit dem Patienten oder dessen Angehörigen, je nach Bedürfnissen, Erwartungen, Gesundheitszustand und erhaltenen Fähigkeiten des Patienten.

Im Verlauf der Sitzungen untersucht der Physiotherapeut den Patienten regelmässig, um die erzielten Fortschritte und Resultate zu überprüfen und allenfalls den Behandlungsplan anzupassen.

Der Patient profitiert von individueller Beratung für den Alltag und oft auch vom Erlernen von Übungen oder Körperhaltungen, die er zu Hause durchführen kann.
Eine enge Zusammenarbeit zwischen dem behandelnden Arzt und dem Physiotherapeuten garantiert die Angemessenheit der Behandlung. Sie basiert auf direkter Kommunikation zwischen den involvierten Gesundheitsprofis.

Siehe auch :

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